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Kalte Bäder für bessere Gesundheit und Stimmung

Beim Eintauchen in ein kaltes Bad oder eine kalte Dusche sinkt die Körperkerntemperatur.
Der Körper beginnt auf den Kälteschock zu reagieren:


Anregung des Stoffwechsels, Steigerung der Durchblutung und des Lymphflusses


Körperreaktion 1 : Periphere Blutgefäße dehnen sich aus und ziehen sich zusammen. Die Durchblutung wird angeregt . Dies kann dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren und tiefer liegende Gewebe mit mehr Sauerstoff zu versorgen.
Außerdem wird das Lymphsystem angeregt, was dabei hilft, Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen.

Körperreaktion 2: Skelettmuskeln ziehen sich zusammen : Zittern, um Wärme zu erzeugen.

Körperreaktion 3: Kälteempfindliches braunes Fettgewebe (im Nacken, der Wirbelsäule, im supraklavikulären Bereich) wird aktiviert.
Diese werden durch Kälte und bestimmte Arten von Bioaktivstoffen in der Nahrung aktiviert: Sie beginnen, Fett zu verbrennen und Glukose abzubauen, um Wärmeenergie zu erzeugen.
Wiederholte Kälteeinwirkung: täglich über 4 Wochen, führt zu einer 45-prozentigen Steigerung der Aktivität des braunen Fettgewebes. Der Körper verbrennt mehr Energie und Kalorien.

Körperreaktion 4 : Eine Ausschüttung von Hormonen , die zu einer verbesserten Stimmung und einer besseren Reaktion auf Stress führt


Aktivität des sympathischen Nervensystems, Stimulation des Vagusnervs, Anstieg von Hormonen wie Dopamin und Beta-Endorphin, Verringerung der Reaktion des Körpers auf Stress

Diese oben genannten Anzeichen der Reaktion des Körpers auf Kälte unterstützen die Stoffwechsel-, Herz-Kreislauf- und emotionale Gesundheit. Für mehr Energie, weniger oxidativen Stress und eine Stärkung Ihrer Immunität.

Vorausgesetzt, man bleibt der Kälte nicht zu lange ausgesetzt, würde der Körper in diesem Fall noch zu lange versuchen, nach der Einwirkung Wärme zu erzeugen, und am Ende wäre er erschöpft statt gestärkt.

Wissenschaftliche Quellen:
PMID: 35195747
PMCID: PMC9012715
DOI: 10.1007/s00421-022-04915-5
DOI: 10.1002/14651858.CD008262.pub2
DOI: 10.1080/22423982.2022.2111789

Kontraindikationen: Fragen Sie immer Ihren Facharzt, ob Ihr Gesundheitszustand eine solche Kälteexposition zulässt.

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